"We are family" - Regenbogenfamilien-Camping-Wochenende

Das erste Juniwochenende verbrachte ich auf einem Campingplatz mit vielen netten, aufgeschlossenen lesbischen Frauen und ihren Kindern. Eine Bekannte von mir erzählte mir vom Regenbogenfamilien-Camp, spontan packte ich mein Zelt und meinen Hund ein, setzte mich ins  Auto und fuhr von Köln aus etwas über zwei Stunden  nach Breitenbach in Hessen. Ohne meine Kinder, denn die waren bei meiner Ex- Frau. Ich wusste nicht wirklich, was mich dort erwartet. In mir Lust auf ein paar Tage in der Natur und Neugier auf dieses Regenbogenfamilien-Camp, von dem ich bisher nie etwas gehört hatte. 

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Regenbogenbunte Gastfamilien gesucht

„Das Reiseziel ist nie ein Ort, sondern eine neue Art, die Dinge zu betrachten.“ Unter diesem Motto verbringen ab September 60 Schüler*innen aus Kolumbien und den USA ihren Schüleraustausch in Deutschland. Die 14 bis 18-jährigen lernen eine fremde Kultur kennen, treffen viele neue Leute – und erhalten einen ganz neuen Blickwinkel auf die Welt. Um sie in dieser aufregenden Zeit zu unterstützen, werden weltoffene und bunte Gastfamilien gesucht.

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Lesbenfrühlingstreffen in Köln mit Programm für Regenbogenfamilien

Köln ruft und die Lesben kommen. Vom 7. bis zum 10. Juni 2019 - das ist das verlängerte Pfingstwochenende - findet in der Gesamtschule in Köln-Holweide das Lesbenfrühlingstreffen statt. Unter dem Motto „Das LFT schaut in die Sterne“ gibt es jede Menge Workshops, Vorträge, Lesungen, Stände, Filme, Konzerte und Partys zu erleben.

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5 Fragen an Madita vom Café Regenbogen in Duisburg

Info zur Person:  Seit Mai 2017 engagiert sich Madita beim monatlichen Treffen von Regenbogenfamilien in Duisburg. Im "Café Regenbogen" lernen sich Regenbogenfamilien kennen, planen Aktionen und mischen sich auch ins politische Geschehen ihrer Stadt ein.

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Wanted: Regenbogenfamilien als Pflegefamilien

miniaturfamily;(c)regenbogenfamilien-köln.de

 Mehrere Hundert Kinder müssen jedes Jahr in Deutschland aus ihren Familien genommen werden, viele davon sind jünger als fünf Jahre. Meist passiert das, weil das Wohl des Kindes nicht mehr gesichert werden kann. Wenn Gewalt, Überforderung, mangelnde Versorgung oder unsichere Zustände im Spiel sind. Wer nimmt sich dieser Kinder an?

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Mama ist nicht Mami

Als ich letzten Donnerstag meinen zweijährigen Sohn vom Kindergarten abholte, platzte ich ungewollt in eine skurrile und gleichzeitig dramatische Szene hinein: Alle Kinder der Bären-Gruppe weinten! Sophie hatte sich in die Hose gemacht, Paul hielt sich schmerzerfüllt den Kopf, weil er mit einem Baustein geschlagen wurde, und mein Sohn heulte, weil er gerade eine ordentliche Standpauke von seiner Erzieherin kassierte. In der Hand hielt er den Baustein ...

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