Families for future

Es ist nicht leicht, jung zu sein in der heutigen Zeit. Nachrichten und Informationen über Klimaveränderungen, über Artensterben und viele andere globale Probleme erreichen unsere Kinder. Diese Themen sind für Kinder und Jugendliche nur schwer in ihrer gesamten Dimension erfassbar. Gleichzeitig sind die Kids und Teens besser als wir Erwachsene in der Lage die Essenz dieser Entwicklung zu erfassen und zu verstehen, wie wichtig fundamentale Veränderungen in unserem Leben sind. 

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Wir müssen reden

Regenbogenfamilien sind bunt, das schreiben wir uns gerne auf die Fahne.  Weil es richtig ist. Doch was steckt hinter diesem "bunt"? Wie viel Gemeinsamkeiten, wie viele Unterschiede verbergen sich hinter unserem "We are family"? Vor allem mit Blick auf schwule und lesbische Lebenswelten.

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Plötzlich Mutter einer 9-Jährigen

miniaturfiguren; (c)regenbogenfamilienköln

Nicht immer werden Regenbogenfamilien von Anfang an als Regenbogenfamilien gegründet. Es gibt Familien, die erst mit den Jahren zu einer Regenbogenfamilie werden. Genau so eine Geschichte möchte ich erzählen. Es ist meine Geschichte und sie handelt davon, wie ich unverhofft Mutter einer 9-jährigen Tochter wurde.

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Ein Tag voller Empowerment - Ein Erlebnisbericht

Kranhaeuser; (c)regenbogenfamilien-koeln.de

7:30 Uhr - Sonntag Morgen. Der Wecker klingelt. Gääähn! Ist das früh! Doch meine zwei Kinder und ich müssen aus den kuscheligen Federn, denn heute ist der Regenbogenfamilien-Empowerment-Tag! Also aufgestanden und das noch ziemlich ohne Power.

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Familienvielfalt in Schule und Unterricht

Buntstifte; (c)regenbogenfamilien-koeln.de
Buntstifte; (c)regenbogenfamilien-koeln.de

Kinder brauchen Schulen, die auf ihre Bedürfnisse und Interessen eingehen und ihre Lebenslagen berücksichtigen. Kinder brauchen Schulen, die diskriminierungsfrei und ohne Homophobie aufgestellt sind. Alle Kinder brauchen solche Schulen. Doch gerade Kinder aus Regenbogenfamilien  sind mehr noch als andere Kinder darauf  angewiesen, dass unterschiedliche Lebensentwürfe und Familienmodelle selbstverständlich thematisiert werden. Sich des Themas Familienvielfalt und Diskriminierung von Lesben und Schwulen nicht anzunehmen, bedeutet, Vorurteilen und Diskriminierungen einen Raum in Schulen zu geben. Nötig ist also eine aktive Auseinandersetzung seitens der Schulen, weil sonst die Thematisierung den einzelnen Kindern überlassen bleibt.

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Trans*- und Inter*Identitäten in Regenbogenfamilien

Kranhaeuser; (c)regenbogenfamilien-koeln.de

Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat im November 2017 eine längst überfällige Entscheidung getroffen: Das Innenministerium muss bis Ende 2018 dafür sorgen, dass in Geburtsurkunden und Personalausweisen als Geschlecht nicht länger nur „männlich“ oder „weiblich“ eingetragen werden kann, sondern "eine weitere positive Bezeichnung eines Geschlechts“.

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Öffnung der Ehe – und nun?

Hännes; (c)regenbogenfamilien-koeln.de

Seit September stürmen überall im Land heiratswillige Schwulen- und Lesbenpaare die Standesämter der deutschen Groß- und Kleinstädte. Jede dieser Hochzeiten ist ein individueller Glücksmoment und ein Triumph über die bisherige Ungleichbehandlung. Doch ist mit der Eheöffnung wirklich das Ende unserer Wünsche erreicht? Mitnichten.

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Privatsphäre im digitalen Zeitalter

Kranhaeuser; (c)regenbogenfamilien-koeln.de

Vielleicht bin ich hoffnungslos altmodisch, aber für mich sind mein Leben und meine Daten ein Schatz, den ich nicht mit der Gesamtheit des Internets teilen möchte. Dies gilt insbesondere für die Daten und die Privatsphäre meiner Kinder. Mit dieser Meinung scheine ich zu einer aussterbenden Spezi zu gehören. Statt: "Das Private ist politisch", heißt es nun: "Das Private ist öffentlich."

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Eheöffnung zum Greifen nah

(c) Liebesschlösser; regenbogenfamilien-koeln.de

Um es vorweg zu sagen: Ich bin kein Fan der Ehe. Ich war es nie. Und doch bin ich seit 9 Jahren verpartnert. Der Kinder wegen. Die Verpartnerung war für mich und meine Frau die einzige Möglichkeit unsere gemeinsamen Kinder durch Stiefkindadoption rechtlich abzusichern. Und dennoch: Ich freue mich wie Bolle über die sich überschlagenden Ereignisse dieser Woche.

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Die Familienpolitik der AfD: Keine Alternative für Regenbogenfamilien

(c)riesenradmitdom; regenbogenfamilien-koeln.de

Letztes Wochenende befand sich Köln im Ausnahmezustand. Der AfD-Bundesparteitag fand im „Maritim“-Hotel statt. Über 30.000 Demonstrant*innen gingen gegen die AfD und ihre rechtspopulistischen Positionen auf die Straße. Auf dem Parteitag wählte die AfD Alice Weidel zur Spitzenkandidatin für die  Bundestagswahl. Alice Weidel hat zwei Söhne, vier Jahre und drei Monate alt, die sie gemeinsam mit ihrer Partnerin großzieht, einer Schweizer Film- und

Fernsehproduzentin.

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In Zeiten wie diesen

(c)flügelauto; regenbogenfamilien-koeln.de

Uns Regenbogenfamilien in Köln geht es gut. Wir können offen mit unseren Kindern leben, in den Kindergärten und Schulen werden wir immer mehr und damit zunehmend selbstverständlicher.  Wir haben eine Vielzahl an Gruppen, in denen wir Gleichgesinnte treffen können. Es gibt das Rubicon, wo wir uns Beratung und Unterstützung holen können. Wir haben das Familien-Picknick und die Adventsfeier, den Family Equality Day und den CSD, der im letzten Jahr sogar ein Familienfest für uns offerierte. Warum nehmen wir all das so wenig in Anspruch?

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Nachgedanken zum Kultur- und Regenbogenfest

Ein weitere Prämiere auf dem diesjährigen CSD gab es mit dem Kultur- und Regenbogenfest. Organisiert und ausgerichtet vom ColognePride und der Eventagentur „4ce Productions“ fand auf dem Eisenmarkt ein Fest für (Regenbogen-)Familien statt. In einem Zirkuszelt konnten Kinder an Musical- und Zirkusworkshops teilnehmen. Eine Hüpfburg bot Raum zum Toben für die Kleinen. Stelzenläufer, Zauberer und Kinderschminken rundeten das Programm auf dem Platz ab. Auf der großen Bühne gab es ein Programm aus Musik und Talkrunden.

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